Energie-Einsparung = Kosten- & CO2 Reduzierung

In der Aquarium-Welt gibt es bei der Wasseraufbereitung in den Life Support Systems ein sehr grosses Potenzial zum Energieeinsparung die meisten Aquaria sehr überraschen wird. In die komplexe organische Prozessen die es gibt, mit viele Parametern zum Überwachung, sind sehr gute Ergebnisse zu erwarten. In diese LSS sind Pumpen verantwörtlich für eine signifikantes Teil der Energieverbrauch. Leider wird aber da kaum gemessen ob Sie dass im Effiziensten Weg machen.

Die Förderhohe der Pumpen wird benötigt für das überwinden der Widerstand in den Rohrleitungen, Armaturen, Eiweissabschäumer, Sandfilter, Ozonanlagen und so weiter. Da Mann in Vorfeld bei der Auslegung sicher stellen möchte dass die mindenst Volumenstrom erreicht wird, werden bestimmte Margen hingefügt.

Wäre es sich dann nicht logisch dann die entstandene Hydrauliek mal zu prüfen ob es wirlklich so funktioniert wie geplannt? Ein erster Schritt zur Energieeinsparung liegt bei der IST Feststellung und so was die Pumpen wirklich schaffen. Danach kann dann nach SOLL Zustand zugearbeitet werden und fängt Mann an mit Energie-einsparung.

Um diese Abweichung zu lösen ohne Drosselung der Pumpen durch Ventile etc., ist die Verwendung von Frequenzumrichter (VFD) heutzutage weit verbreitet. Die Verwendung von VFD kann jedoch haben unerwartete Auswirkungen auf das LSS-System. Wenn bei der Pumpen das Betriebspunkt sich nach rechts von der BEP bewegt, wird die Effizienz nach unten gehen und wird die Net Positive Suction Head (NPSH) zunehmen. Probleme sind dan zu erwarten: Zuwachs der Vibrationen (einschließlich Kavitation) und Lärm.
Dann wird anschließend die mechanische Belastung der Pumpen zunehmen, damit präventive Wartungspläne untergraben und steigern die Ausfälle der LSS. Und das hat so Auswirkungen auf die Wasser-Qualität und Überwachung Protokolle.

Download Unterlagen